STH Röthelheimpark10.03.2026
Stadtteilzentrum – Die Villa11.03.2026
Kulturpunkt Bruck11.03.2026
Gemeindezentrum Frauenaurach12.03.2026
Stadtteilzentrum Die Scheune12.03.2026
ZAM13.03.2026
STH Röthelheimpark17.03.2026
Stadtteilzentrum – Die Villa18.03.2026
Gemeindezentrum Frauenaurach19.03.2026
Ein Netzwerk der Wärme und Begegnung
Unter dem Motto „international – sozial – gemeinsam“ hob sich am 15. April 2025 zum ersten Mal der Deckel vom großen Suppentopf im Treffpunkt Röthelheimpark. Was als schlichte, aber tiefgründige Idee von Initiator und Koch Herbert Elsner begann – ein Teller Suppe als Brücke zwischen Menschen und Sinnbild für Nähe –, hat sich seither zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte entwickelt. Inzwischen ist die SuppKultur zu einem lebendigen Netzwerk herangewachsen, das Woche für Woche Menschen an verschiedensten Orten an einen Tisch bringt.
Im Treffpunkt Röthelheimpark (Schenkstraße 111) wird seit dem 15.04.25 jeden Dienstag von 12:00 bis 13:30 Uhr gemeinsam gelöffelt.
Doch die Bewegung hat längst weitere Kreise gezogen:
In der Villa (Äußere Brucker Straße 49) lädt Loki Bischoff seit dem 24.09.25 mittwochs von 17:00 bis 18:30 Uhr zum abendlichen Austausch ein.
Während im Kulturpunkt Bruck (Fröbelstraße 6) Pia Jacobi seit dem 12.11.25 jeden zweiten Mittwoch im Monat die Menschen an den Tisch bittet.
Auch im ZAM (Zentrum für Austausch und Machen) in der Erlanger Innenstadt dampfen unter der Leitung von Manuel Fuchs seit dem 14.11.25 jeden Freitag die Töpfe.
Das Netzwerk wächst stetig weiter und erreicht auch andere Stadtteile und Nachbargemeinden.
Im Gemeindezentrum Frauenaurach sorgt Andrea Sauer seit 15.01.26 jeden Donnerstag für nahrhafte Momente zur Mittagszeit.
Ganz neu in der Familie begrüßen wir in der Scheune in Büchenbach, wo Tim Wening die Leitung übernommen hat;
dort wird seit dem 5. März jeden Donnerstag gemeinsam von 17 bis 18:30 Uhr zu Abend gegessen.
Auch in Bubenreuth hat die SuppKultur unter der Leitung von Volker Kopke ein Zuhause gefunden – hier wird seit dem 20. Februar 2026 aufgetischt.
Ob herzhaft fränkisch oder international inspiriert: Jede Suppe erzählt eine Geschichte von Vielfalt und Verbundenheit. Die SuppKultur bleibt dabei mehr als nur eine Mahlzeit auf Spendenbasis. Sie ist ein Versprechen, dass niemand allein essen muss und dass ein gemeinsamer Tisch der beste Ort ist, um sich zuzuhören, zu lachen oder einfach nur anzukommen. Getragen von der Kraft vieler Ehrenamtlicher zeigt dieses Projekt, dass ein Teller Suppe oft weit mehr wärmt als nur den Magen – er wärmt die Seele unserer Gemeinschaft.
